Lasertechnik in Casinos

Heutzutage werden sie überall verwendet, auch wenn wir sie teilweise gar nicht sehen können: Laser.
Ob auf Baustellen und in Gebäuden zum Vermessen von Wänden oder auf den Straßen, zum Zählen der Passanten in U-Bahnen und an Strich-Code-Kassen im Supermarkt, Laser haben schon seit längerem Einzug gehalten im privaten und gewerblichen Bereich. Zu Hause kennen wir sie von DVD-Abspielgeräten oder auch bei gängigen Konsolen wie Playstation und Co. sowie im Computer. Sie tasten die jeweiligen Medien mit ihrem Strahl ab und können dadurch die auf der CD/DVD gebrannten Informationen abrufen und wiedergeben.

Hierfür werden stärkere Laser hergenommen, da diese auch nicht leicht zugänglich sind und daher keine Augen verletzen können. Da diese Laser selbst auch sehr empfindlich sind, liegen sie geschützt innerhalb des Abspielmediums. Bei Verschmutzung sollte man diese Laser lediglich mit einem weichen Stofftuch vorsichtig abreiben, um den Laser nicht zu beschädigen.
Wo Laser auch Anwendung finden ist im Casino. In allen modernen Casinos, wie auch dem wunderino, werden Laser in den Spielautomaten verwendet, um die verschiedenen Geldmünzen und Geldscheine zu erkennen und gegebenenfalls auch deren Echtheit festzustellen. Da Betrügereien in Casinos schon seit Anbeginn versucht und teilweise erfolgreich ausgeübt werden, sollte das Casino stets mit Neuerungen in der Technik dem Betrüger gegenüberstehen. So ist der Einsatz der Laser in Spielautomaten nur eine von vielen Weiterentwicklungen, die das Spielerlebnis verbessern und antreiben sowie auch sicher zu machen.
Unempfindlichere Laser, wie wir sie von Schlüsselanhängern her kennen, sind schwächer und so auch weniger schädlich für Augen. So kennen wir Laser im sichtbareren Bereich auch von Laser-Shows in Clubs, Discos und an anderen besonderen Events und Locations. Da Laser trotzdem blendend für das Augenlicht sein können, wird empfohlen, nie direkt ungeschützt in den Strahl eines Lasers zu schauen. Des weiteren sind stärkere Laser offiziell zum Erwerb verboten, da dadurch unter anderem Piloten in Flugzeugen geblendet werden können.